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wissen, wie das paradies schmeckt- maya bay-

unsere kleine gruppe, bestehend aus 3 chemnitzern (-ja wir trafen einen typen aus chemnitz ganz zufaellig auf der faehre nach ko phiphi (: -), einem kanadier und 2 amerikanerinnen, stieg am pier in ein kleines longboot. die hohen wellen machten es zu einem kunststueck bis zur eiegntlich nur wenige kilometer enfernten nachbarinsel zu gelangen und zu einer unmoeglichkeit nicht nass zu werden.

unser fahrer machte in einer kleinen bucht die anker fest und deutete auf die felsen, wo in einer felsluecke eine treppe gebaut war, vor welcher eine art netz aus vielen seilen gespannt war.

ok- wir sollten also schwimmen.

wir verabschiedeten uns vom gedanken am traumstrand mit handtuch, buch und sonnenbrille zu chillen und vor allem diesen als foto festzuhalten. also begaben wir uns, nur bikinibegleidet ins fast schon stuermische wasser. die wellen schlugen uns in das netz, in dem wir uns stark festhalten mussten, um nicht als matsch am felsen zu landen.

die treppe hoch.die treppe runter.einen steg entlang. durch einen kleinen palmenwald. und wow.

traeumten wir? wir hatten das paradies erreicht.

der schneeweisse strand verlief in ein tuerkisblaues, strahlendes wasser ohne einen einzigen stein und das ganze wurde von riesigen , gruen, schwarzen felsen umsaeumt.

und der hit war, dass wir die einzigen menschenseelen an diesem wunderschoenen ort waren- zumindest fuer eine halbe stunde oder so

man konnte noch leonardo di caprio spueren, wenn man dort im seichten wasser sass

25.6.11 09:41
 


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