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wie 2 mädchen versuchen nach den sternen zu greifen.

hier werde ich euch über die abenteuer im fernen
südostasien auf dem laufenden halten welche die schöne wanda und ich  schwitzend erleben werden...

 



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Blog

Ein Dankeschoen

Ich danke euch allen, dass ihr meine Reise immer verfolgt habt, auch wenn nicht oft eine nachricht von mir kam.
Eure Eintraege haben mir in schwachen und von Heimweh geplagten Momenten sehr geholfen.

Zugegebenermassen war es garnicht so einfach, wie gedacht, die ganzen beeindruckenden Bilder, Erlebnisse, Gegensaetze und Momente in Worte zu fassen. Leider bleiben auch viele Impressionen bei mir im Herzen und fanden noch keinen Ausdruck, aber vielleicht habt ihr Glueck und koennt im richtigen Augenblick einige muendliche Worte dazu erfahren

Im Moment denke ich behaupten zu koennen, dass mich die 5 Monate sehr gepraegt haben und ich einige Dinge daraus ziehe, mit Problemen gewachsen bin und Situationen, Menschen jetzt anders einschaetze.

Damit waere die Intension der Reise aufs vollste geglueck,es bleibt nur zu hoffen, dass es im kalten Deutschland mit echten Tagesaufgaben und ohne Urlaubstimmung so bleibt, wie behauptet.

Ich sehe Euch in der Heimat, auf die ich mich schon sehr freue.
Eure steps

14.8.11 16:24


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5 Monate Asien- Realitaet ist doch immer noch die schoenste Droge

Nun sind die 5 Monate schon wieder wie im Fluge vergangen. Nun steigen wir Bananapancake-, Fruitshake-, Thunfisch-, Kokosnuss- und Shoppingsuechtig in den Flieger zurueck. Haben wahrscheinlich das Denken vollkommen verlernt, sahen lange keine Armband, manche Woerter sind nur noch auf Englisch abrufbar und wir werden hoechstwahrscheinlich in Deutschland frieren.

Im letzten Monat fuehlte sich Asien an wie ein Stueck Heimat, Chemnitz.
David und Lucas begleiteten uns 2 Wochen in Malaysia, welches eindeutig mit dem -meiner Meinung nach- bestem Essen punktet.
Vom sehr kolonialen Georgtown bahnten wir uns den Weg mit Bus, Bahn und Taxi bis nach Singapur. Besonders beeindruckten uns die wunderschoenen Teeplantagen in den Cameron Highlands.

In Singapur stiessen fuer 3 Tage noch Clemens und Nico zu uns.
Weltmetropole, Moderne und Skyline vom Feinsten.

Auf Bali, nachdem wir auf Sumatra wunderschoenen Toba Lake und die  Uran Utas im Dschungel besucht hatten, trafen wir noch Hannah, Luise, Susi und Marie. Auf Bali, Lombok und den Gili- Island verbrachten wir letztendlich 2 unvergessliche Maedelswochen.

In Bangkok zurueck wurden wir vom Shoppingfieber befallen und koennen es garnicht fassen bald im Flieger zu sitzen.
13.8.11 20:15


hit the road, jack!

nach unserem jungle-abenteuer fuehrte der weg wieder ueber die grenze ins schon bekannte laos.

ab der grenze musste ich auf ein motortaxi umsteigen, was mich und meine 18 kilo balast zum mekong und seinen sogenannten 4000inseln brachte.

ein longboot diente als faehre und brachte mich auf eine kleinere insel mit dem namen don det.
dort sollte ich ausser ein paar bungalows, restaurants und 2 kleinen supermaerkten nur felder und einheimische bauern, die mit ihren bueffeln diese bestellten, vorfinden. UND RUHE.

mein kleiner, preiswerter bungalow, direkt am wasser, eroeffnete einen traumhaften sonnenuntergangsblick.

von dort aus schaute ich mir den groessten(zumindest breitesten ) wasserfall asiens an- die mekongfaelle, welche, mit einem enormen getoese, enorme wassermassen- wenn auch nur einige meter-  nach unten befoerderten.

erholt von den tagen auf der insel, war ich bereit fuer ein wenig party und bahnte mir meinen weg ( auto, schleepingbus, minivan) an einem tag/nacht nach vang vieng und zu ali, welche ich in hanoi kennen und lieben gelernt hatte. Jene sass fuer eine weile in dieser verrueckten, schoenen, abgefahrenen stadt fest, da ihre kreditkarten gestohlen wurden.

unsere naechte station sollte ko phagan sein, wo wir uns endlich mal ein wenig braene zulegen wollten und uns, wie ungefahr 1000 andere- hauptsaechlich englaender- am weissen strand und im hellblauen, seichten wasser welzten.

von ko phangan stiegen wir auf die faehre nach krabi und schipperten von dort den naechsten tag auf die wunderschoene kleine insel ko phi phi.

nachdem der strand auf ko phi phi meist sehr ueberfuellt von partywilligen englaendern war, suchten wir uns fuer die naechsten 2 tage ein ruhiges fleckchen auf ko lanta, wo wir auf grund der nebensaison einen bungalow mit pool am strand fuer einen spottpreis bekamen.

nun verweilen wir eine nacht in hat yai, welches anscheinend nur aus riesigen shoppingcentern besteht- obwohl gerade mal so gross wie chemnitz-, und nehmen morgen den zug nach malaysia.


26.6.11 15:16


wissen, wie das paradies schmeckt- maya bay-

unsere kleine gruppe, bestehend aus 3 chemnitzern (-ja wir trafen einen typen aus chemnitz ganz zufaellig auf der faehre nach ko phiphi (: -), einem kanadier und 2 amerikanerinnen, stieg am pier in ein kleines longboot. die hohen wellen machten es zu einem kunststueck bis zur eiegntlich nur wenige kilometer enfernten nachbarinsel zu gelangen und zu einer unmoeglichkeit nicht nass zu werden.

unser fahrer machte in einer kleinen bucht die anker fest und deutete auf die felsen, wo in einer felsluecke eine treppe gebaut war, vor welcher eine art netz aus vielen seilen gespannt war.

ok- wir sollten also schwimmen.

wir verabschiedeten uns vom gedanken am traumstrand mit handtuch, buch und sonnenbrille zu chillen und vor allem diesen als foto festzuhalten. also begaben wir uns, nur bikinibegleidet ins fast schon stuermische wasser. die wellen schlugen uns in das netz, in dem wir uns stark festhalten mussten, um nicht als matsch am felsen zu landen.

die treppe hoch.die treppe runter.einen steg entlang. durch einen kleinen palmenwald. und wow.

traeumten wir? wir hatten das paradies erreicht.

der schneeweisse strand verlief in ein tuerkisblaues, strahlendes wasser ohne einen einzigen stein und das ganze wurde von riesigen , gruen, schwarzen felsen umsaeumt.

und der hit war, dass wir die einzigen menschenseelen an diesem wunderschoenen ort waren- zumindest fuer eine halbe stunde oder so

man konnte noch leonardo di caprio spueren, wenn man dort im seichten wasser sass

25.6.11 09:41


the best
in der sonne, schwitzend, mit 18 kilo auf dem ruecken nach hostels suchen. mueckenstiche. franzoesische, stinkende toiletten. volle, heisse minibusse mit staendig brechenden insassen. nervende tuktukfahrer. englaender. buckets mit billigwiskey, die schlimme kopfschmerzen verursachen. sonnenbrand.

like
frische, billige fruchtshakes. banana pancakes. traumweisse traumstraende. mopedfahren. schlafbusse. nette menschen, die man trifft. 7Eleven. aircondition. fliegen. flughafenatmosphere. beachvolleyball. motortaxies. kleine, winkende kinder. hundewelpen. beerlao.chang beer. duenensurfen. rafting.

14.6.11 17:25


in the jungle....

mit dem beinschwung, auf das schon ratternde moped, wurde die reise gestartet.
von der festen strasse ging es auf einen schlammigen weg, wo unsere fahrer sehr zu kaempfen hatten nicht mit dem hinterrad wegzurutschen.
mit einer gefuehlten geschwindigkeit von 2 km/h und der staendigen angst, welche die haende am griff verkrampfen liess,  im graben oder in einer voelligen schlammschlacht zu enden,  tuckerten wir in richtig dschungel.

im walddorf, wo unser ranger zu hause war, wurde losgetrekkt - jeder bewaffnet mit einer U.S. armee haengematte


6.6.11 11:07


miss tuktuk, lady tuktuk please, tuktuk cheapcheap, one dollar

...die freundlichkeit und das laecheln und das perfekte englisch der kambodschaner wischt meine traenen weg...


26.5.11 19:01


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